Slide background

"In meinem Ehrenamt setze ich mich dafür ein, dass die Interessen von Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen gewahrt werden."

DORIS SCHRÖDER-KÖPF

Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen

Aktuelle Informationen und Berichte

Niedersächsisches Justizministerium lobt Projektmittel zur Vorbeugung von Antisemitismus aus – Förderaufruf gestartet

Niedersachsen will neue Projekte gegen Antisemitismus fördern und stellt dafür im Jahr 2020 bis zu 75.000 Euro zur Verfügung.

Gemeinsame Erklärung der Integrationsbeauftragten der Länder: Covid 19 und akuter Handlunsbedarf im Bereich Zuwanderungsthemen

Die Integrationsbeauftragten der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung in Bezug auf Corona an die Bundesebene gewandt.

60 Jahre Anwerbeabkommen mit Griechenland und Spanien – Schröder-Köpf: „Menschen leisteten großen Beitrag für unser Land“

Vor sechzig Jahren, im Frühjahr 1960, schloss die Bundesrepublik so genannte Anwerbeabkommen mit Griechenland und Spanien. Daran erinnert die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf: „Viele angeworbenen Arbeitsmigratinnen und -migranten kehrten zwar später wieder in ihre Heimatländer zurück. Doch aus zahlreichen griechische und spanischen „Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“ wurden Mitbürgerinnen und Mitbürger, die heute Teil […]

Mehrsprachige Informationen zum Umgang mit Corona-Virus

In der Corona-Krise haben korrekte und verständliche Informationen zum Umgang mit dem Virus große Bedeutung. Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online zur Verfügung. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Das Angebot finden Sie hier: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/ Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) […]

Bündnis „Niedersachsen packt an“: Siebte Integrationskonferenz am 16. April

Am 16. April findet die siebte Fachkonferenz des Bündnis „Niedersachsen packt an“ statt – diesmal mit Schwerpunkt auf den Themen Sprache und Beruf. Die Integration geflüchteter Menschen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geht erkennbar voran. Erfreulicherweise steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Fluchtkontext.

Doris Schröder-Köpf zum Weltfrauentag: Wir müssen auch an die verletzlichsten Frauen denken

Mindestens die Hälfte aller weltweit Geflüchteten sind Frauen und Mädchen. Fünf Prozent von ihnen sind auf der Flucht schwanger. Nicht selten erleben die Geflüchteten vor und auf der Flucht verschiedene Formen von Gewalt – durch Schlepper, Geflüchtete, aber auch andere, die ihre Machtposition missbrauchen.

Doris Schröder-Köpf zur Situation in Griechenland: Es braucht JETZT europäische Solidarität!

Dramatische Szenen ereignen sich derzeit an der griechisch-türkischen Grenze. Geflüchtete, die auf das Festland wollen, werden zurückgedrängt. Angesichts dieser Situation äußert sich die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, wie folgt:

Vielfalt stärken, Rassismus bekämpfen: Integrations- und Ausländerbeauftragte verabschieden Resolution

Am heutigen 03. März haben die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Bundesländer bei ihrem jährlichen Frühjahrstreffen eine gemeinsame Resolution verabschiedet.

Neues Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft getreten

Am 01. März ist das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Ziel ist es, die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften aus Drittstaaten zu erleichtern. Derzeit gelten deutschlandweit 50 Berufe als von Engpässen betroffen.

Islamfeindlichkeit und Rassismus: Landesbeauftragte begrüßt Vorschlag zur Bildung einer Expert*innenkommission

Vor dem Hintergrund des Anschlages in Hanau hat sich die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, für die Bildung einer Expert*innenkommission zum Thema Islamfeindlichkeit ausgesprochen. Präventive Arbeit müsse nachhaltig und dauerhaft unterstützt werden.

Corona-Hotline

Die Niedersächsische Landesregierung stellt für Fragen der Bürgerinnen und Bürger ab sofort von montags bis freitags von 8 Uhr bis 22 Uhr eine neue, zentrale Hotline zur Verfügung. Die Hotline ist unter der folgenden Telefonnummer erreichbar:

+49 (0) 511 120 6000

Bei Interesse an gedruckten Exemplaren des Kalenders richten Sie Ihre Anfrage bitte per Email an das Haus der Religionen in Hannover, gerne auch an das Verbindungsbüro der Landesbeauftragten!

Terminberichte

Die Landesbeauftragte

Ziel der Landesbeauftragten ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Erfahren Sie mehr…

Kontakt

Um Kontakt zum Verbindungsbüro der Landesbeauftragten in der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover aufzunehmen, klicken Sie bitte hier…